Der 9. Juni ist der 160. Tag des gregorianischen Kalenders (der 161. in Schaltjahren), somit verbleiben 205 Tage bis zum Jahresende.
| Historische Jahrestage Mai ยท Juni ยท Juli | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ereignisse
BearbeitenPolitik und Weltgeschehen
Bearbeiten- 68: Der vom rรถmischen Senat zum Staatsfeind erklรคrte 30-jรคhrige Kaiser Nero erdolcht sich auรerhalb Roms unter Mithilfe eines Sklaven. Auf seiner Flucht mit dem Ziel รgypten waren die Verfolger seinem Aufenthalt sehr nahegekommen.
- 208: Cao Cao lรคsst sich vom Kaiser Xian zum Kanzler ernennen.
- 1075: Das Heer der vorwiegend aus Bauern gebildeten aufstรคndischen Sachsen erleidet gegen die von Kรถnig Heinrichย IV. angefรผhrten Truppen in der Schlacht bei Homburg an der Unstrut eine Niederlage.
- Im Vertrag von Paravicini vereinbaren 48 Herrscher aus Westtimor und den benachbarten Inseln ein Bรผndnis mit der Niederlรคndischen Ostindien-Kompanie (VOC).
- 1626: Die Stadt Mรผnden wird im Dreiรigjรคhrigen Krieg von den Truppen Tillys nach tagelangem Beschuss eingenommen. Die Einwohner werden grรถรtenteils niedergemetzelt, nachdem die Verteidiger in den Tagen zuvor รbergabeaufforderungen spรถttisch abgelehnt haben.
- 1800: Die Franzosen besiegen im Zweiten Koalitionskrieg in der Schlacht bei Montebello รถsterreichische Streitkrรคfte. General Jean Lannes gewinnt mit seinen Soldaten den Kampf nach einem feindlichen Angriff beim Ort Casteggio.

- 1815: Der Wiener Kongress, auf dem Europa politisch neu geordnet worden ist, endet mit der Unterzeichnung der Kongressakte. Der Papst als Oberhaupt des Kirchenstaates und Spanien lehnen darin getroffene inhaltliche Festlegungen ab.
- 1815: In Norditalien wird durch die Wiener Kongressakte das Kรถnigreich Lombardo-Venetien geschaffen, dessen Kรถnig in Personalunion der jeweilige Kaiser von รsterreich wird. Es folgt auf das napoleonische Kรถnigreich Italien, dessen Gesetze fortgelten.
- 1863: Die Schlacht bei Brandy Station wird zu einer der groรen Reiterschlachten im Sezessionskrieg. Die angreifende Nordstaaten-Kavallerie zieht sich am Abend jedoch zurรผck, beide Seiten erleiden Verluste in ihren Reihen.

- 1898: Das Kaiserreich China verpachtet in der Zweiten Konvention von Peking die New Territories in Hongkong fรผr 99 Jahre an Groรbritannien.

- 1923: In Bulgarien putscht das Militรคr unter der Leitung des rechtsgerichteten Professors Aleksandar Zankow gegen die von Ministerprรคsident Aleksandar Stambolijski angefรผhrte Regierung des Bauernvolksbundes. Zankow รผbernimmt das Amt des Ministerprรคsidenten von Stambolijski, der wenige Tage nach seiner Absetzung ermordet wird.
- 1944: Beim Massaker von Tulle, Frankreich, erhรคngen deutsche Soldaten 99 Mรคnner an Laternen und Balkonen als Vergeltung fรผr den militรคrischen Erfolg des franzรถsischen Widerstandes.
- 1945: Mit dem โBefehl Nummerย 1โ richtet Marschall Georgi Konstantinowitsch Schukow die Sowjetische Militรคradministration in Deutschland (SMAD) in Berlin-Karlshorst ein, die De-facto-Regierung in der Sowjetischen Besatzungszone. Der militรคrische Oberbefehlshaber wird zugleich ihr โOberster Chefโ.
- 1946: Ananda Mahidol, Kรถnig von Siam, wirdย โ vermutlich nach einem Unfallย โ von einem Schuss getรถtet in seinem Schlafzimmer aufgefunden; sein Nachfolger wird sein Bruder Bhumibol Adulyadej.
- 1953: In der Bundesrepublik Deutschland tritt das Gesetz รผber die Verbreitung jugendgefรคhrdender Schriften in Kraft, wonach die Bundesprรผfstelle fรผr jugendgefรคhrdende Schriften am 19. Mai 1954 gebildet wird.

- 1962: In der Hauptstadt Tanganjikas, Daressalam, wird die Republik proklamiert; erster Prรคsident ist Julius Nyerere.
- 1972: Der Deutsche Bundestag beschlieรt die Absenkung des aktiven Wahlalters auf 18 Jahre.
- 1983: Der portugiesische sozialistische Politiker Mรกrio Soares wird zum zweiten Mal Ministerprรคsident seines Landes. Er fรผhrt eine groรe Koalition aus Sozialisten und Sozialdemokraten an.
- 1999: Im Kosovokrieg wird das Abkommen von Kumanovo unterzeichnet, das u.ย a. eine Einstellung der Feindseligkeiten sowie den Rรผckzug der jugoslawischen Armee und der serbischen Polizei aus dem Kosovo im Zeitraum von elf Tagen beinhaltet.
- 2024: In Deutschland und anderen Lรคndern findet die Europawahl 2024 statt.
Wirtschaft
Bearbeiten- 1912: Eine der ersten Veranstaltungen, in deren Rahmen Flugpostbefรถrderungen stattfinden, die Flugpost am Rhein und am Main, beginnt. Sie dauert bis zum 23. Juni. Fรผr die Befรถrderung von Poststรผcken mรผssen diese mit so genannten Flugmarken versehen sein.
- 1950: Die ARD wird von den Landesrundfunkanstalten BR, HR, RB, SDR, SWF und NWDR sowieย โ mit beratender Stimmeย โ RIAS Berlin gegrรผndet.
- 1958: Die britische Kรถnigin Elisabethย II. erรถffnet den Gatwick Airport in London.
Wissenschaft und Technik
Bearbeiten- 19 v. Chr.: Die Aqua Virgo wird als sechstes Aquรคdukt nach Rom in Betrieb genommen. Die Wasserversorgung damit funktioniert noch heute und speist unter anderem den Trevi-Brunnen.

- 1909: Alice Ramsey beginnt von New York aus ihre Fahrt mit dem Automobil quer durch die Vereinigten Staaten nach San Francisco.
- 1928: Der erste Trans-Pazifik-Flug gelingt dem Piloten Charles Kingsford Smith und seinen drei Begleitern Charles Ulm, James Warner und Harry Lyon in ihrem Flugzeug Southern Cross. Von Oakland in Kalifornien fรผhrte ihr Flug nach dem Start am 31. Mai in drei Etappen mit Zwischenlandungen nach Brisbane.
Kultur
Bearbeiten- 1864: Die รคlteste รถsterreichisch-katholische Studentenverbindung AV Austria Innsbruck wird von 2 Philosophiestudenten gegrรผndet, was auch den Beginn des katholischen Studentenwesens an รถsterreichischen Universitรคten markiert.
- 1878: Der Zoo Leipzig wird erรถffnet.
- 1884: Der deutsche Kaiser Wilhelmย I. legt den Grundstein fรผr das Berliner Reichstagsgebรคude, das nach den Plรคnen des Architekten Paul Wallot errichtet wird.
- 1920: Das Imperial War Museum in London wird erรถffnet. Das Museum, eines der bedeutendsten Kriegsmuseen weltweit, ist von Anfang an ein Publikumserfolg.
- 1929: Erstmals wird von der Nordischen Rundfunk AG das Hamburger Hafenkonzert ausgestrahlt. Diese weltweit รคlteste regelmรครige Sendung ist heute am Sonntagmorgen Bestandteil im Radioprogramm des NDR.
- 1934: Donald Duck hat seinen ersten Auftritt in dem Zeichentrickfilm Die kluge kleine Henne.
- 1947: Im Pariser Palais de Tokyo erรถffnet das Musรฉe National dโArt Moderne, das Werke moderner Kunst des 20. Jahrhunderts prรคsentiert.
- 2012: Die Weltkunstausstellung dOCUMENTA (13) wird in Kassel erรถffnet.
Gesellschaft
Bearbeiten
- 1660: Frankreichs Kรถnig Ludwig XIV. heiratet in Saint-Jean-de-Luz die Infantin Maria Teresa von Spanien. Die Heirat bekrรคftigt den am 7. November des Vorjahres zwischen den beiden Lรคndern auf der Isla de los Faisanes geschlossenen Pyrenรคenfrieden.
- 1811: In der Kathedrale Notre-Dame de Paris findet die Taufe des franzรถsischen Thronfolgers, des Kรถnigs von Rom, Napoleon Franz Bonaparte statt.
- 1993: Japans Kronprinz Naruhito heiratet die Bรผrgerliche Masako Owada.
- 2015: Ingeborg Rapoport erhรคlt an der medizinischen Fakultรคt der Universitรคt Hamburg ihre Promotionsurkunde mit der Gesamtnote magna cum laude. Zu diesem Zeitpunkt ist sie 102 Jahre alt und damit der รคlteste Mensch, der ein Promotionsverfahren abgeschlossen hat. 1938 war ihr als โjรผdischem Mischlingโ die mรผndliche Prรผfung zur Promotion verweigert worden.
Religion
Bearbeiten- 1832: Die Unterdrรผckung Polens durch Zar Nikolausย I. nimmt Papst Gregorย XVI. zum Anlass, in der Enzyklika Cum primum รผber den bรผrgerlichen Gehorsam von Christen nachzudenken.
Katastrophen
Bearbeiten- 1972: Der Canyon-Lake-Dammbruch in South Dakota, USA, verursacht eine Flutwelle, durch die bis zu 238 Menschen ums Leben kommen.
- 1998: Ein Zyklon im indischen Bundesstaat Gujarat zerstรถrt tausende Gebรคude und hat rund 3000 Tote und 100.000 Obdachlose zur Folge.
Kleinere Unglรผcksfรคlle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgefรผhrt.
Sport
Bearbeiten- 1899: Der US-amerikanische Boxer James J. Jeffries wird Weltmeister im Schwergewicht. Er besiegt Bob Fitzsimmons durch K.ย o. in Rundeย 11.
- 1924: Der 1. FC Nรผrnberg besiegt im Endspiel um die Deutsche Fuรballmeisterschaft 1923/24 den Hamburger SV mitย 2:0.

- 1957: Einer รถsterreichischen Kleinexpedition mit Hermann Buhl, Kurt Diemberger, Fritz Wintersteller und Marcus Schmuck gelingt die Erstbesteigung des Broad Peak.
- 1962: Erstmals durchquert ein Schwimmer die Straรe von Messina.
- 1966: Gianni Motta gewinnt den Giro dโItalia.
- 1968: Der 1. FC Union Berlin gewinnt den FDGB-Pokal mit einem 2:1 gegen den FC Carl Zeiss Jena
- 1974: Mit seinem dritten Sieg in Folge gewinnt Eddy Merckx den Giro dโItalia zum insgesamt fรผnften Mal.
- 1978: Im Caesars Palace von Las Vegas gewinnt Larry Holmes seinen Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton durch Sieg nach Punkten.
- 1979: Der zweite Cricket World Cup beginnt in England.
- 1983: Der dritte Cricket World Cup beginnt in England und Wales.
- 1987: Die Los Angeles Lakers gewinnen eine der spektakulรคrsten NBA-Finalserien der Geschichte gegen die Boston Celtics, nachdem Lakers-Star Magic Johnson den entscheidenden Korb fรผr sein Team erzielt hatte.
- 2006: Mit dem torreichsten Erรถffnungsspiel in der Geschichte der Fuรball-Weltmeisterschaften, einem 4:2 zwischen Deutschlands und Costa Ricas Nationalmannschaften, beginnt in Mรผnchen die Fuรball-Weltmeisterschaft 2006.
- 2007: Die belgische Weltranglistenerste Justine Henin gewinnt mit einem 6:1 und 6:2 im Finale gegen Ana Ivanoviฤ als vierte Spielerin der Turniergeschichte zum dritten Mal in Folge die French Open der Tennisprofis.

- 2012: Die russische Tennisspielerin Marija Scharapowa gewinnt zum ersten Mal das Finale der French Open in Paris und kann damit Einzelsiege bei allen vierย Grand-Slam-Turnieren vorweisen.
- 2013: Der spanische Tennisspieler Rafael Nadal besiegt im Finale der French Open seinen Landsmann David Ferrer mit 6:3, 6:2 und 6:3. Nadal stellt damit einen neuen Rekord in der โOpen Eraโ auf: mit seinem achten Grand-Slam-Titel bei den French Open erreichte er die meisten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier.
- 2018: Die rumรคnische Tennisspielerin Simona Halep gewinnt zum ersten Mal die French Open โ es ist zugleich ihr erster Grand-Slam-Titel. Sie besiegt Sloane Stephens im Finale mit drei Sรคtzen (3:6, 6:4, 6:1).
Eintrรคge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. Eintrรคge zu Fuรballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fuรball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt fรผr Fuรball-Europameisterschaften.
Geboren
BearbeitenVor dem 18. Jahrhundert
Bearbeiten- 1016: Deokjong, 9. Kรถnig des koreanischen Goryeo-Reiches
- 1309: Ruprecht I., Pfalzgraf und Kurfรผrst von der Pfalz

- 1424: Blanca II. von Navarra, Titularkรถnigin von Navarra
- 1454: Barbara von Bayern, Prinzessin von Bayern-Mรผnchen aus dem Hause Wittelsbach und Klarissin in Mรผnchen.
- 1503: Johann von Glauburg, Frankfurter Patrizier und Bรผrgermeister
- 1508: Primoลพ Trubar, Reformator und Begrรผnder der slowenischen Schriftsprache
- 1526: Elisabeth von รsterreich, Titularkรถnigin von Polen
- 1531: Federico Cornaro, Kardinal der rรถmisch-katholischen Kirche und Bischof von Padua
- 1580: Daniel Heinsius, Gelehrter der niederlรคndischen Renaissance
- 1595: Wลadysลaw IV. Wasa, polnischer Kรถnig, de facto Zar von Russland
- 1597: Pieter Saenredam, niederlรคndischer Maler
- 1629: Nicolaus von Gersdorf, sรคchsischer Jurist und Diplomat
- 1640: Leopold I., Kaiser des Heiligen Rรถmischen Reiches
- 1660: Ludwig Anton von Pfalz-Neuburg, Bischof von Worms
- 1661: Fjodor III., Zar von Russland
- 1666: Louis-Armand de Lom dโArce, franzรถsischer Offizier und Reisender in den franzรถsischen Kolonien Nordamerikas

- 1672: Peter der Groรe, Zar von Russland
- 1684: Giovanni Maria Antonio Tencalla, schweiz-รถsterreichischer Stuckateur
- 1687: Heinrich Johann Friedrich Ostermann, russischer Diplomat und Staatsmann
- 1693: Bernd Siegmund von Blankensee, kรถniglich-preuรischer Generalmajor, Trรคger des Pour le Mรฉrite
- 1697: August Ludwig, Fรผrst von Anhalt-Kรถthen
18. Jahrhundert
Bearbeiten- 1709: Franรงois de Fitz-James, Erster Hofkaplan des franzรถsischen Kรถnigs Ludwig XV. und Bischof von Soissons
- 1710: John Burton, englischer Arzt und Antiquar
- 1726: Johann Philipp Kahler, deutscher evangelischer Theologe
- 1746: Justus Christian Heinrich Heyer, deutscher Apotheker und Chemiker
- 1753: Robert Nares, englischer Geistlicher und Philologe
- 1757: Johann Rudolf Czernin von und zu Chudenitz, รถsterreichischer Verwaltungsbeamter und Kunstsammler
- 1762: Luigi Cagnola, italienischer Architekt
- 1774: Joseph von Hammer-Purgstall, รถsterreichischer Diplomat und รbersetzer orientalischer Literatur

- 1775: Georg Friedrich Grotefend, deutscher Sprachwissenschaftler
- 1781: George Stephenson, britischer Ingenieur und Hauptbegrรผnder des Eisenbahnwesens
- 1782: Michael von Erdelyi, รถsterreichischer Tierarzt und Hochschullehrer
- 1787: Franz Oliver von Jenison-Walworth, bayerischer Diplomat
- 1798: Adolphe Bauty, Schweizer evangelischer Geistlicher und Politiker
- 1798: August Wellauer, deutscher Altphilologe und Pรคdagoge
19. Jahrhundert
Bearbeiten1801โ1850
Bearbeiten- 1804: Wilhelm Steigerwald, deutscher Industrieller
- 1805: Josรฉ de la Trinidad Francisco Cabaรฑas Fiallos, Staatschef von Honduras
- 1806: Ernst von Bibra, deutscher Chemiker und Schriftsteller
- 1806: Ludwig III., Groรherzog von Hessen
- 1809: Giovanni Gentiluomo, รถsterreichischer akademischer Maler, Opernsรคnger und Gesangslehrer

- 1810: Otto Nicolai, deutscher Komponist
- 1812: Johann Gottfried Galle, deutscher Astronom, Entdecker des Planeten Neptun
- 1817: Heinrich Volkmar Andreae, deutsch-schweizerischer Apotheker
- 1818: Adolf Edvard Arppe, finnischer Chemiker und Senator
- 1819: Hermann Victor Andreae, deutscher Theologe, Arzt, Philosoph, Jurist und Sprachwissenschaftler
- 1820: Emil Hartmeyer, deutscher Jurist und Verleger
- 1822: Paul Eck, deutscher Ministerialbeamter
- 1824: George T. Anthony, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Kansas
- 1827: Cherubino Patร , Schweizer Landschafts- und Portrรคtmaler
- 1835: Ramรณn Barros Luco, chilenischer Politiker, Minister, Staatsprรคsident

- 1836: Elizabeth Garrett Anderson, erste britische รrztin, Frauenrechtlerin
- 1837: Michael Rua, italienischer Geistlicher, Generaloberer der Salesianer Don Boscos
- 1839: Paul Sorauer, deutscher Botaniker und Naturwissenschaftler
- 1840: Akaki Zereteli, georgischer Schriftsteller und Politiker
- 1843: Wilhelm Dames, deutscher Palรคontologe und Geologe

- 1843: Bertha von Suttner, รถsterreichische Pazifistin, Friedensforscherin und Schriftstellerin, Nobelpreistrรคgerin
- 1844: Karl Altrichter, deutscher Schriftsteller
- 1847: Alajos Hauszmann, รถsterreich-ungarischer Architekt
- 1849: Michael Ancher, dรคnischer Maler
- 1849: Karl Tanera, deutscher Offizier und Schriftsteller
- 1850: Franz Gribel, deutscher Reeder
1851โ1900
Bearbeiten- 1851: Charles Joseph Bonaparte, US-amerikanischer Politiker, Minister, Grรผnder des FBI

- 1852: Ludwig Zimmermann, deutschbaltischer Geistlicher, evangelischer Mรคrtyrer
- 1853: Serafine Dรฉtschy, รถsterreichisch-deutsche Theaterschauspielerin, Rhetoriklehrerin und Schriftstellerin
- 1855: Eduard Arning, deutsch-englischer Dermatologe und Lepraforscher
- 1858ห Clara Caroline Schachne, deutsche Schriftstellerin und Journalistin, Opfer der Shoa
- 1859: Emil von Borries, deutscher Lokalhistoriker und Lehrer
- 1859: Franziska Mann, deutsche Schriftstellerin, Pazifistin und Bรผrgerrechtlerin
- 1862: Herbert Baker, britischer Architekt
- 1865: Carl Nielsen, dรคnischer Komponist und Dirigent
- 1866: Hedwig Andersen, deutsche Logopรคdin
- 1866: Felix Ortt, niederlรคndischer Autor, Philosoph und Anarchist
- 1867: Jules Bouval, franzรถsischer Organist und Komponist
- 1869: William Hawley Atwell, US-amerikanischer Jurist, Bundesstaatsanwalt
- 1869: Theodor Heller, รถsterreichischer Heilpรคdagoge
- 1869: Therese zu Hohenlohe-Waldenburg, deutsche Adlige; Fรถrderin der landwirtschaftlichen Hausfrauenvereine in Wรผrttemberg
- 1871ห Margarete Friedenthal, deutsche Politikerin (DDP) und Akteurin der bรผrgerlichen Frauenbewegung
- 1873: Alfred Auerbach, deutscher Schauspieler und Schriftsteller
- 1874: Ernst Diehl, deutscher Altphilologe
- 1874: Enrico Rosati, italienischer Gesangslehrer
- 1875: Erma Bossi, italienisch-deutsche Malerin

- 1875: Henry Hallett Dale, britischer Biochemiker, Nobelpreistrรคger
- 1875: Mathilde Paravicini, Schweizer Humanistin
- 1876ห Anna Wrangel, deutsch-schwedische Portrรคt- und Landschaftsmalerin
- 1877: Anne Marie Basse, dรคnische Malerin
- 1877: Rudolf Borchardt, deutscher Schriftsteller, Lyriker und รbersetzer
- 1877: Carl Watzinger, deutscher Archรคologe
- 1878: Ferenc Kirchknopf, ungarischer Ruderer
- 1881: Felix Graf von Luckner, deutscher Seefahrer und Schriftsteller
- 1883: Aksel Jรธrgensen, dรคnischer Maler und Direktor der Kรถniglich Dรคnischen Kunstakademie
- 1885: John Edensor Littlewood, englischer Mathematiker
- 1885: Norman Wilks, kanadischer Pianist und Musikpรคdagoge
- 1886: Yamada Kลsaku, japanischer Komponist
- 1886: Marcel Morimont, belgischer Ruderer
- 1886: Olga Oppenheimer, deutsche jรผdische Malerin und Grafikerin des Expressionismus, Opfer der Shoah
- 1887: Emilio Mola, spanischer General, einer der Hauptakteure des Putsches von 1936
- 1888: Hugo Kauder, รถsterreichisch-US-amerikanischer Komponist und Geiger
- 1888: Christian Schmidt, deutscher Fuรballspieler
- 1890: Leslie Banks, britischer Schauspieler
- 1890: Josรฉ Antonio Ramos Sucre, venezolanischer Lyriker und Diplomat

- 1891: Cole Porter, US-amerikanischer Komponist und Liedtexter
- 1894: Nedo Nadi, italienischer Sรคbel- und Florettfechter, Olympiasieger
- 1894: Emmy Woitsch, รถsterreichische Malerin
- 1896: Rafael Martรญnez Alba, dominikanischer Dirigent und Musikpรคdagoge
- 1896: Richard Friedenthal, deutscher Schriftsteller
- 1896: Karl Sack, deutscher Jurist, Richter am Reichskriegsgericht, Mitwisser des Attentats vom 20. Juli 1944
- 1897: Wilhelm Paschek, deutscher Politiker, MdB
- 1898: Luigi Fagioli, italienischer Rennfahrer
- 1898: Curzio Malaparte, italienischer Schriftsteller und Journalist
- 1900: Wilhelm Gutmann, deutscher Politiker, MdL
- 1900: Elisabeth Mรผller von Stengel, Unternehmerin, Fotoatelier-Leiterin und Chefredakteurin, Holocaustรผberlebende
20. Jahrhundert
Bearbeiten1901โ1925
Bearbeiten- 1901: Sammy Newsome, britischer Automobilrennfahrer
- 1902ห Ilse Kassel, deutsche รrztin und Widerstandskรคmpferin, Opfer des Holocaust
- 1902: Hans Friedrich Micheelsen, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- 1903: Otto Hans Abt, Schweizer Maler
- 1903: Felice Bonetto, italienischer Automobilrennfahrer
- 1904: William Joscelyn Arkell, britischer Geologe
- 1904: Herdis McCrary, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 1905: Amilcare Canevari, italienischer Ruderer
- 1905: Walter Kraft, deutscher Organist und Komponist
- 1906: Bernhard Rรถsler, deutscher Unternehmer
- 1908: Pouel Kern, dรคnischer Schauspieler
- 1909: Erwin Schopper, deutscher Physiker, Pionier der Schwerionenphysik
- 1911: Sigi Engl, รถsterreichisch-US-amerikanischer Skirennlรคufer und Skischulleiter
- 1912: Kenneth L. Pike, US-amerikanischer Linguist und Anthropologe
- 1913: Alfonso Gรณmez-Mena, kubanischer Automobilrennfahrer
- 1914: Hermann Haller, Schweizer Komponist
- 1915: Les Paul, US-amerikanischer Gitarrist und Gitarrenentwickler

- 1916: Jurij Brฤzan, sorbischer Schriftsteller
- 1916: Robert McNamara, US-amerikanischer Manager und Politiker, Minister, Prรคsident der Weltbank
- 1917: Eric Hobsbawm, britischer Historiker und Sozialwissenschaftler
- 1918: Xaver Henselmann, deutscher Architekt
- 1918: John Hospers, US-amerikanischer Philosophieprofessor
- 1919: Issaak Boleslawski, sowjetischer Schachspieler und -theoretiker, Groรmeister
- 1919: Ruth Epting, deutsch-schweizerische evangelische Geistliche und Frauenaktivistin
- 1920: Sandro Angiolini, italienischer Comiczeichner und Cartoonist
- 1920: Paul Mebus, deutscher Fuรballspieler
- 1921: Elisabeth Grรคfin von Soden, deutsche Sportschรผtzin
- 1922: Balduin Baas, deutscher Schauspieler
- 1923: Milena Folberovรก, tschechoslowakische Turnerin, Olympiasiegerin
- 1923: Gerald Gรถtting, deutscher Politiker, Generalsekretรคr und Vorsitzender der DDR-CDU, Abgeordneter und Prรคsident der Volkskammer

- 1923: Olga Knoblach-Wolff, deutsche Malerin, Grafikerin und Dichterin
- 1924: Julien Lebas, franzรถsischer Sprinter
- 1925: Holger Perfort, dรคnischer Schauspieler
1926โ1950
Bearbeiten- 1926: Jimmy Gourley, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 1927: Franco Donatoni, italienischer Komponist

- 1927: Waltraut Haas, รถsterreichische Schauspielerin
- 1927: Marlies Mรผller, deutsche Speerwerferin
- 1927: Helmut Zilk รถsterreichischer Bundesminister und Journalist
- 1928: Jacob Siskind, kanadischer Musikkritiker
- 1929: Johnny Ace, US-amerikanischer Sรคnger und Songschreiber
- 1929: Hermann Theophil Juncker, deutscher bildender Kรผnstler und Kunsterzieher
- 1930: Ben Abruzzo, US-amerikanischer Ballonfahrer
- 1930: Barbara, franzรถsische Chanson-Sรคngerin und -Komponistin
- 1930: Lin Carter, US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Schriftsteller
- 1930: Wolfgang Gabriel, รถsterreichischer Komponist, Dirigent und Musikpรคdagoge
- 1930: Jordi Pujol, spanischer Politiker, Regierungschef von Katalonien
- 1933: Robert Maus, deutscher Kommunalpolitiker
- 1934: Dieter Haack, deutscher Politiker, Bundesminister
- 1934: Larry D. Welch, US-amerikanischer General

- 1934: Jackie Wilson, US-amerikanischer Songschreiber und Sรคnger
- 1936: Filippo Coarelli, italienischer Klassischer Archรคologe, Grรคzist und Altertumswissenschaftler
- 1936: Jรผrgen Schmude, deutscher Bundesminister, MdB
- 1937: Harald Rosenthal, deutscher Meeresbiologe
- 1937: Richard Schmitz, deutscher Hotelier
- 1938: Emeric Arus, rumรคnischer Fechter
- 1938: Ulli Herzog, deutscher Hรถrspiel-Regisseur, Autor und Sprecher
- 1938: Charles Wuorinen, US-amerikanischer Komponist
- 1939: Ileana Cotrubaศ, rumรคnische Opernsรคngerin (Sopran)
- 1939: David Hobbs, britischer Automobilrennfahrer
- 1941: Wolfgang Benz, deutscher Historiker
- 1941: Jon Lord, britischer Musiker (Deep Purple)
- 1941: Florian Vetsch, Schweizer Unternehmer und Automobilrennfahrer
- 1941: Joseph Jules Zerey, รคgyptischer Erzbischof

- 1943: Joe Haldeman, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 1943: Hansjรถrg Wirz, Schweizer Leichtathlet und Leichtathletikfunktionรคr
- 1944: Christine Goitschel, franzรถsische Skirennlรคuferin
- 1944: Josefine von Krepl, deutsche Modedesignerin, Modejournalistin, Museumsgrรผnderin
- 1945: Yลซji Aoki, japanischer Manga-Zeichner

- 1945: Faina Grigorjewna Melnik, sowjetische Leichtathletin, Olympiasiegerin
- 1945: Luis Ocaรฑa, spanischer Radfahrer
- 1946: Didier Astruc, franzรถsischer Chemiker
- 1946: Antonio Avati, italienischer Filmproduzent und Drehbuchautor
- 1947: Mick Box, britischer Musiker (Uriah Heep)
- 1949ห Kiran Bedi, indische Vizegouverneurin und ehemalige Tennisspielerin
- 1950: Ulrich Adam, deutscher Politiker, MdB
- 1950: Angelika Buck, deutsche Eiskunstlรคuferin
1951โ1975
Bearbeiten- 1951: Ismail Abilow, bulgarischer Ringer
- 1951: James Newton Howard, US-amerikanischer Komponist und Musikproduzent
- 1951: Marjorie Merryman, US-amerikanische Komponistin und Musikpรคdagogin
- 1952: Elia Andrioletti, italienischer Endurosportler
- 1952: Gรผnter Hujara, deutscher Skisportfunktionรคr und Trainer
- 1953: Karsten Vagn Nielsen, dรคnischer Diplomat
- 1953: Kirsten Norholt, dรคnische Schauspielerin

- 1954: Elizabeth May, kanadische Umweltaktivistin, Autorin, Politikerin und Juristin
- 1954: John Paddock, kanadischer Eishockeyspieler, -trainer und Manager
- 1955: David Lee Armstrong, US-amerikanischer Boxer
- 1955: Ingrid Santer, deutsche Kunstturnerin
- 1956: Berit Aunli, norwegische Skilanglรคuferin
- 1956: Patricia Cornwell, US-amerikanische Krimi-Autorin (Kay Scarpetta)
- 1956: Wolfgang Pregler, deutscher Schauspieler
- 1958: Inghill Johansen, norwegische Schriftstellerin
- 1958: Esmรฉ Lammers, niederlรคndische Autorin und Filmregisseurin
- 1959: Andreas Helmling, deutscher Bildhauer
- 1960: Alegre Corrรชa, brasilianischer Jazzgitarrist
- 1960: Eva Dahlgren, schwedische Sรคngerin und Autorin
- 1961: Lisa del Bo, belgische Sรคngerin
- 1961: Andreas Berger, รถsterreichischer Leichtathlet
- 1961: Michael J. Fox, kanadisch-US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1961: Michael Meister, deutscher Politiker, MdB
- 1962: Gรผnther Schรคfer, deutscher Fuรballspieler und -trainer
- 1963: Gilad Atzmon, britischer Jazzmusiker, politischer Aktivist und Autor
- 1963: Wolfgang Maria Bauer, deutscher Schauspieler

- 1963: Johnny Depp, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963: Anke van Hove, deutsche Juristin und Gerichtsprรคsidentin
- 1964: Slaid Cleaves, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1964: Roberto Dietrich, rumรคnischer Politiker
- 1964: Karina Dรถrk, deutsche Unternehmerin und Kommunalpolitikerin
- 1964: Peter Florian, รถsterreichischer Maler und Grafiker
- 1964: Robert Griesemer, Schweizer Informatiker
- 1964: Thomas Klauser, deutscher Skispringer
- 1964: Frank Klingebiel, deutscher Politiker
- 1964: Andreas Korb, deutscher Generalmajor und NATO-Kommandeur
- 1964: Helge Lehmann, deutscher Buchautor
- 1964: Francesca Melandri, italienische Schriftstellerin
- 1964: Bart Moeyaert, belgischer Kinder- und Jugendbuchautor
- 1964: Carlos Pauner, spanischer Bergsteiger
- 1964: Gloria Reuben, kanadische Schauspielerin
- 1964: Steffi Gerlinde Riedel-Heller, deutsche Medizinerin, Wissenschaftlerin und Hochschullehrerin
- 1964: Andreas Schumann, deutscher Politiker
- 1964: Uta Steinhardt, deutsche Professorin
- 1964: Wayman Tisdale, US-amerikanischer Basketballspieler und Jazzmusiker
- 1964: Mike Wasko, US-amerikanischer Bobsportler
- 1965: Giuseppe Cipriani, italienischer Rennfahrer
- 1965: Manuela Oschmann, deutsche Skilanglรคuferin
- 1966: Kattis Ahlstrรถm, schwedische Moderatorin und Journalistin
- 1966: Manuele Celio, Schweizer Eishockeyspieler
- 1966: Maria Ketikidou, deutsche Schauspielerin
- 1966: Tamela Mann, US-amerikanische Schauspielerin und Gospelsรคngerin
- 1966: Chichi Peralta, dominikanischer Merenguemusiker, Perkussionist und Komponist
- 1967: Max Robert, franzรถsischer Bobfahrer und Sprinter
- 1968: Alexander Wladimirowitsch Konowalow, russischer Politiker
- 1968: Jutta Pohlmann, deutsche Kamerafrau
- 1968: Andreas Zeyer, deutscher Fuรballspieler
- 1968: Michael Zeyer, deutscher Fuรballspieler
- 1969: Marcy Dermansky, US-amerikanische Autorin und Filmkritikerin
- 1969: Christoph Tomanek, deutscher Schauspieler
- 1969: Eric Wynalda, US-amerikanischer Fuรballspieler
- 1972: Sandro Cois, italienischer Fuรballspieler

- 1972: Nadja Maleh, รถsterreichische Kabarettistin und Schauspielerin
- 1972: Beat Marti, Schweizer Schauspieler
- 1972: Robert Mitchell, britischer Shorttracker und Eisschnelllรคufer
- 1973: Simone Sombecki, deutsche TV-Moderatorin und Schauspielerin
- 1974: Alexander Aeschbach, Schweizer Radrennfahrer
- 1975: Otto Addo, ghanaisch-deutscher Fuรballspieler
- 1975: Kasper Nielsen, dรคnischer Handballspieler
- 1975: Renato Vugrinec, slowenischer Handballspieler
1976โ2000
Bearbeiten- 1976: Stephan Anstรถtz, deutscher Jurist
- 1976: Sedat Artuรง, tรผrkischer Gewichtheber
- 1977: Martin Berry, australischer Automobilrennfahrer
- 1977: Olin Kreutz, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 1977: Peja Stojakoviฤ, serbischer Basketballspieler
- 1978: Matthew Bellamy, britischer Musiker
- 1978: Miroslav Klose, deutscher Fuรballspieler
- 1978: Heather Mitts, US-amerikanische Fuรballspielerin
- 1978: Tonฤi Valฤiฤ, kroatischer Handballspieler
- 1979: Dario Dainelli, italienischer Fuรballspieler
- 1980: Navรญd Akhavan, deutsch-iranischer Schauspieler
- 1980: Udonis Haslem, US-amerikanischer Basketballer
- 1980: Sascha Kirschstein, deutscher Fuรballspieler
- 1981: Matthias Aschenbroich, deutscher Handballspieler
- 1981: Irakli Labadse, georgischer Tennisspieler
- 1981: Daniel Larsson, schwedischer Dartspieler

- 1981: Natalie Portman, US-amerikanische Schauspielerin
- 1981: Kasper Sรธndergaard, dรคnischer Handballspieler
- 1982: Haidar Abdul-Razzaq, irakischer Fuรballspieler
- 1982: Mamuka Bachtadse, georgischer Politiker
- 1982: Roy Peter Link, deutscher Schauspieler
- 1982: Christina Stรผrmer, รถsterreichische Pop-Sรคngerin
- 1983: รsta รrnadรณttir, islรคndische Fuรballspielerin
- 1983: Alektra Blue, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1983: Jaime Celestino Dias Braganรงa, portugiesischer Fuรballspieler
- 1983: Heidi Johansen, dรคnische Fuรballspielerin
- 1984: Wiktorija Afanassjewa, kasachische Biathletin
- 1984: Roland Mayr, deutscher Eishockeyspieler
- 1984: Wesley Sneijder, niederlรคndischer Fuรballspieler
- 1985: Lisa Altenpohl, deutsche Schauspielerin
- 1985: Johannes Frรถhlinger, deutscher Radrennfahrer
- 1985: Guillermo Alejandro Suรกrez, argentinischer Fuรballspieler
- 1986: Andreas Laskaratos, griechischer Automobilrennfahrer

- 1986: Mergim Mavraj, albanischer Fuรballspieler
- 1986: Michelle Skovgaard, dรคnische Handballspielerin
- 1988: Joanna Majdan, polnische Schachspielerin
- 1988: Florian Prokop, deutscher Schauspieler
- 1988: Sokratis, griechischer Fuรballspieler
- 1989: Danilo Avelar, brasilianischer Fuรballspieler
- 1989: Andreas Vojta, รถsterreichischer Leichtathlet
- 1990: Luise Malzahn, deutsche Judoka
- 1991: Nora Hickler, deutsche Schauspielerin
- 1991: Maciej Kot, polnischer Skispringer
- 1991: Leon Pabst, deutscher Handballspieler

- 1992: Yannick Agnel, franzรถsischer Freistilschwimmer
- 1992: Dennis Appiah, franzรถsischer Fuรballspieler
- 1992: Marvin Linke, deutscher Schauspieler
- 1992: Pietro Lombardi, deutscher Sรคnger
- 1994: Viktor Fischer, dรคnischer Fuรballspieler
- 1994: Keisha Grey, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1994: Imogen Waterhouse, britische Schauspielerin und Model
- 1996: Gervane Kastaneer, niederlรคndischer Fuรballspieler
- 1996: Stephen Williams, walisischer Radrennfahrer
- 1997: Lucas Birnbaum, รถsterreichischer Eishockeyspieler
- 1997: Dren Feka, deutsch-albanischer Fuรballspieler
- 1998: Erwan Bastard, franzรถsischer Automobilrennfahrer
- 1998: Maciej Dฤ browski, polnischer Fuรballspieler

- 2000: Laurie Hernandez, US-amerikanische Turnerin
21. Jahrhundert
Bearbeiten- 2003: Nikola Jovic, serbischer Basketballspieler
- 2003: Lee Joon-seo, sรผdkoreanischer Skilanglรคufer
Gestorben
BearbeitenVor dem 16. Jahrhundert
Bearbeiten- 68: Nero, rรถmischer Kaiser
- 373: Ephrรคm der Syrer, Heiliger, Schriftsteller und Kirchenlehrer
- 597: Columban von Iona, irischer Mรถnch und Missionar
- 937: Wolfram von Freising, Bischof von Freising
- 1012: Tagino, Erzbischof von Magdeburg
- 1087: Otto I., mรคhrischer Fรผrst
- 1132: Tadsch al-Muluk Buri, Atabeg von Damaskus
- 1142: Markolf, Erzbischof von Mainz
- 1171: Rabbenu Tam, franzรถsischer jรผdischer Gelehrter
- 1203: Hermann II. von Katzenelnbogen, Bischof von Mรผnster
- 1215: Mangold von Berg, deutscher Abt und Bischof von Passau
- 1228: Reginald de Braose, cambro-normannischer Adeliger
- 1238: Peter des Roches, Bischof von Winchester
- 1252: Otto das Kind, Herzog von Braunschweig und Lรผneburg
- 1280: Herebord von Bismarck, Gildemeister und Schultheiร in Stendal
- 1316: Friedrich von Plรถtzke, Bischof von Brandenburg
- 1346: Heinrich von Zipplingen, Ratgeber und Sekretรคr von Kaiser Ludwig dem Baiern
- 1361: Philippe de Vitry, franzรถsischer Dichter, Komponist, Politiker und Bischof von Meaux
- 1459: Shลtetsu, japanischer Dichter
- 1498: Julius Pomponius Laetus, italienischer Humanist
16. bis 18. Jahrhundert
Bearbeiten- 1523: Diego de Deza, Erzbischof von Sevilla und Groรinquisitor der spanischen Inquisition
- 1527: Heinrich Finck, deutscher Kapellmeister und Komponist
- 1533: Sebastian Hofmeister, Schweizer Theologe und Reformator
- 1537: Louis II. dโOrlรฉans-Longueville, Pair und Groรkammerherr von Frankreich, Herzog von Longueville

- 1572: Johanna III., Kรถnigin von Navarra
- 1573: William Maitland, schottischer Politiker
- 1582: Philippe-Christine de Lalaing, Verteidigerin der Stadt Tournai
- 1592: Franรงoise Babou de La Bourdaisiรจre, franzรถsische Hofdame
- 1597: Josรฉ de Anchieta, spanischer Missionar, Jesuit und Sprachforscher
- 1625: Antoine de Roquelaure, Marschall von Frankreich
- 1636: Antoine de Paule, Groรmeister des Malteserordens
- 1643: Bengt Bengtsson Oxenstierna, schwedischer Generalgouverneur von Ingermanland und Livland
- 1647: Leonard Calvert, erster englischer Kolonialgouverneur von Maryland
- 1648: Karl von Saurau, Landeshauptmann der Steiermark
- 1649: Johann Maximilian zum Jungen, Politiker und Gelehrter in Frankfurt am Main
- 1652: Anna Sophia, Prinzessin von Anhalt
- 1671: Sebastian von Rostock, Bischof von Breslau
- 1681: Gabriel Bucelinus, Benediktiner, Humanist und Universalgelehrter
- 1701: Philippe I. de Bourbon, Herzog von Orleans, Bruder von Ludwig XIV.
- 1710: Giovanni Battista Passerini, italienischer Steinmetz und Bildhauer
- 1727: Hans Schรถnauer, domkapitlischer Maurermeister in Eichstรคtt
- 1728: Pjotr Matwejewitsch Apraxin, russischer Generalleutnant
- 1739: Theodorus van der Croon, altkatholischer Erzbischof von Utrecht
- 1750: Mattia Bortoloni, italienischer Maler
- 1751: John Machin, englischer Astronom und Mathematiker
- 1754: Louis Caravaque, franzรถsischer Maler
- 1762: Johann Ernst von Flรถrcke, deutscher Jurist
- 1798: Johann Georg Pforr, hessischer Maler
- 1799: Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges, franzรถsischer Geigenvirtuose, Komponist und Dirigent
19. Jahrhundert
Bearbeiten- 1803: Friedrich Balcke, preuรischer Beamter
- 1809: Hans Moritz von Brรผhl, deutscher (kursรคchsischer) Diplomat, Wissenschaftler und Schachspieler
- 1811: Johann Georg Hartmann, wรผrttembergischer Hof- und Domรคnenrat
- 1812: Wilhelm Ludwig Bauer, deutscher Jurist

- 1820: Wilhelmine von Lichtenau, Mรคtresse, Vertraute und Beraterin Friedrich Wilhelmsย II. von Preuรen, Mรคzenin
- 1820: Carl August von Stutterheim, preuรischer Generalmajor
- 1825: Pauline Bonaparte, Herzogin von Guastalla, Schwester von Napoleon Bonaparte
- 1826: Ludwig Schneider, deutscher Verwaltungsbeamter
- 1829: Baltasar de Cisneros, spanischer Admiral und Vizekรถnig des Rรญo de la Plata
- 1832: Friedrich von Gentz, deutsch-รถsterreichischer Schriftsteller und Politiker
- 1834: William Carey, britischer Botaniker und Missionar, Grรผnder der Baptist Missionary Society
- 1837: Theodor Gottlieb Carl Keyรner, deutscher evangelischer Geistlicher und Pรคdagoge
- 1847: Johann Christian Reinhart, deutscher Maler, Zeichner und Radierer
- 1848: Esma Sultan, osmanische Prinzessin, Schwester von Mustafa IV. und Mahmud II.
- 1850: Friedrich Wilhelm von Rauch, preuรischer Generalleutnant
- 1855: Franz Ferdinand Greiner, Entwickler des ersten industriell gefertigten Thermometers in Deutschland
- 1855: Piotr Michaลowski, polnischer Maler
- 1863: Dost Mohammed, Herrscher von Afghanistan
- 1867: Christian Plรธyen, dรคnischer Jurist und hoher Regierungsbeamter, Gouverneur der Fรคrรถer

- 1870: Charles Dickens, britischer Schriftsteller (Oliver Twist, David Copperfield)
- 1871: Anna Atkins, britische Botanikerin und Fotopionierin
- 1875: Isaak Auerbach, deutscher Architekt, Land- und Wasserbaumeister und Baumeister
- 1875: Paulina Wilkoลska, polnische Schriftstellerin
- 1879: Alexander Konstantinowitsch Solowjow, russischer Revolutionรคr
- 1884: Johann Jakob Kraft, deutscher Weihbischof
- 1889: Manuel Garcรญa de la Huerta Pรฉrez, chilenischer Politiker
- 1891: Samuel Adler, deutscher Rabbiner
- 1894: Friedrich Louis Dobermann, deutscher Hundezรผchter
- 1894: Werner Hagedorn, deutscher Chirurg
- 1894: Johann Wilhelm Schwedler, deutscher Bauingenieur und Baubeamter
- 1896: John Cougnard, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer
- 1896: Adolphe Danhauser, franzรถsischer Komponist und Musikpรคdagoge
- 1899: Ernst Gebhardt, deutscher Liederdichter und Methodistenprediger
20. Jahrhundert
Bearbeiten1901โ1950
Bearbeiten- 1903: Gaspar Nรบรฑez de Arce, spanischer Dichter, Journalist und Politiker
- 1904ห Kwasi Boachi, Prinz des Kรถnigreichs Aschanti, Bergbauingenieur, der in den Niederlanden und Deutschland ausgebildet wurde
- 1917: Thomas McKenny Hughes, britischer Geologe und Palรคontologe
- 1919ห Marie Helene Aarestrup, norwegische Genre-, Portrรคt- und Tiermalerin
- 1921: Karl Gareis, deutscher Lehrer und Politiker, MdL, Attentatsopfer
- 1923: Helena von Groรbritannien und Irland, Mitglied der britischen Kรถnigsfamilie
- 1923: Arishima Takeo, japanischer Schriftsteller
- 1925: David Edward Cronin, US-amerikanischer Maler
- 1927: Michael Ancher, dรคnischer Maler

- 1927: Victoria Woodhull, US-amerikanische Frauenrechtlerin, Spiritistin, Finanzmaklerin, Journalistin und Herausgeberin
- 1929: Emmerich Nagy, รถsterreichischer Motorradrennfahrer
- 1931: Henrique Oswald, brasilianischer Komponist
- 1932: Otto Mรผgge, deutscher Mineraloge
- 1934: Jรกn Kvaฤala, slowakischer evangelisch-lutherischer Theologe, Religionshistoriker und Hochschullehrer
- 1939: Akashi Kaijin, japanischer Dichter
- 1940ห Janet Scudder, US-amerikanische Bildhauerin
- 1942ห Sylvia Elvira Klar, deutsche Widerstandskรคmpferin und Opfer des Holocaust
- 1943ห Mina Carlson-Bredberg, schwedische Malerin
- 1944: Johanna Kirchner, deutsche Widerstandskรคmpferin in der Rรฉsistance, Opfer des Nationalsozialismus
- 1946: Ananda Mahidol, (Rama VIII.), Kรถnig von Thailand
- 1946: Adolf Wallnรถfer, รถsterreichischer Komponist und Opernsรคnger
- 1947: Wลadysลaw Raczkiewicz, polnischer Beamter und Politiker
- 1948: Maria Belpaire, belgische Schriftstellerin
- 1949: Maria Cebotari, deutsche Sรคngerin und Schauspielerin
1951โ2000
Bearbeiten- 1952: Alice Austen, US-amerikanische Fotografin
- 1952: Adolf Busch, deutscher Geiger und Komponist

- 1953: Lore Agnes, deutsche Frauenrechtlerin und Politikerin, MdR, im Widerstand gegen das NS-Regime
- 1953: Ugo Betti, italienischer Dramatiker und Lyriker
- 1953: Claire Heliot, deutsche Tierbรคndigerin und Dompteurin
- 1954: Alain LeRoy Locke, US-amerikanischer Philosoph
- 1957: Robert Oboussier, Schweizer Komponist und Musikkritiker
- 1958: Robert Donat, britischer Schauspieler

- 1959: Adolf Windaus, deutscher Chemiker und Biochemiker, Nobelpreistrรคger
- 1960: Hermann Klippel deutscher Mundartdichter der Oberlausitz
- 1960: Semjon Alexejewitsch Lawotschkin, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
- 1960: Hans Josรฉ Rehfisch, deutscher Dramatiker
- 1961: Camille Guรฉrin, franzรถsischer Bakteriologe
- 1962: Polly Adler, US-amerikanische Bordellbetreiberin
- 1963: Wassyl Barwinskyj, ukrainischer bzw. sowjetischer Komponist, Pianist, Musikkritiker und -lehrer sowie Dirigent
- 1963: Jacques Villon, franzรถsischer Maler des Kubismus
- 1964: Max Aitken, 1. Baron Beaverbrook, britischer Politiker, Verleger und Publizist
- 1965: Pjotr Aleinikow, sowjetischer Schauspieler
- 1965: Paul Beylich, deutscher Luftfahrtpionier
- 1968: Teo Otto, deutscher Bรผhnenbildner

- 1969: Robert Taylor, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1970: Leopold Matthias Walzel, รถsterreichischer Komponist und Musikkritiker
- 1971: Hans Ludwig von Arnim, deutscher Beamter, Kirchenfunktionรคr und Autor
- 1971: Heinrich Deiters, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1972: Rudolf Belling, deutscher Bildhauer
- 1973: Ernst Appel, deutscher Rabbiner
- 1974: Miguel รngel Asturias, guatemaltekischer Schriftsteller, Diplomat, Nobelpreistrรคger
- 1976: Gerd Gaiser, deutscher Schriftsteller
- 1977: Friedrich-Carl Rabe von Pappenheim, deutscher Generalleutnant und Diplomat

- 1978: Nikolaus von Rumรคnien, rumรคnischer Adeliger und Automobilrennfahrer
- 1981: Allen Ludden, US-amerikanischer Moderator und Schauspieler
- 1981: Karl Walther, deutscher Maler
- 1982: Mirza Nasir Ahmad, 3. Khalifat ul-Massih
- 1982: Richard St. Barbe Baker, britischer Forstwissenschaftler, Umweltaktivist und Autor

- 1986: Elisabeth Selbert, deutsche Rechtsanwรคltin und Politikerin, MdL, eine der vier โMรผtter des Grundgesetzesโ
- 1988: Willy Bartsch, deutscher Politiker, MdB
- 1988: Willi Kohlhoff, deutscher Illustrator und Comiczeichner
- 1988: Karl Kraus, theoretischer Physiker
- 1989: George Wells Beadle, US-amerikanischer Wissenschaftler
- 1989: Wolfdietrich Schnurre, deutscher Schriftsteller

- 1991: Claudio Arrau, chilenischer Pianist
- 1991: Clemens Neuhaus, deutscher Maler
- 1992: Betty Miles, US-amerikanische Schauspielerin, Stuntfrau, Pferdeartistin und Lehrerin
- 1993: Thomas E. Ammann, Schweizer Kunsthรคndler
- 1993ห Goler Teal Butcher, amerikanische Juristin im Bereich des internationalen Rechts
- 1993: Charles Plantivaux, franzรถsischer Automobilrennfahrer
- 1994: Gianna Perea-Labia, italienische Sรคngerin (Sopran)
- 1994: Jan Tinbergen, niederlรคndischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler
- 1998: Agostino Casaroli, italienischer Geistlicher, vatikanischer Diplomat, Kardinalstaatssekretรคr
- 1998: Edmund Koller, deutscher Bobfahrer
- 1999: Frank Gambalie, US-amerikanischer Basejumper
- 2000: Ernst Jandl, รถsterreichischer Dichter und Schriftsteller
- 2000: Alfred Weidenmann, deutscher Jugendbuchautor und Regisseur
21. Jahrhundert
Bearbeiten- 2001: Willi Gayler, deutscher Forstmann
- 2002: Lito Peรฑa, puerto-ricanischer Saxophonist, Bandleader, Komponist und Arrangeur
- 2003: Swetlana Tschatschawa, sowjetische bzw. russische Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 2004: Roosevelt Brown, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 2005: Julia Palmer-Stoll, deutsche Schauspielerin
- 2005: Walther Tripps, deutscher Leichtathlet
- 2005: ฤฐsmail Yaลar, Gastwirt in Nรผrnberg; Mordopfer des NSU

- 2006: Drafi Deutscher, deutscher Sรคnger, Komponist und Musikproduzent
- 2006: Enzo Siciliano, italienischer Journalist und Schriftsteller
- 2007: Rudolf Arnheim, deutsch-US-amerikanischer Medienwissenschaftler
- 2007: Walter Hase, deutscher Forstmann
- 2007: Ousmane Sembรจne, senegalesischer Schriftsteller und Filmemacher
- 2008: Karen Asrjan, armenischer Schachspieler
- 2008: Algis Budrys, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 2008ห Maria Velten, deutsche Giftmรถrderin
- 2009: Mal Sondock, deutsch-US-amerikanischer Hรถrfunkmoderator
- 2009: Karl-Michael Vogler, deutscher Schauspieler
- 2010: Gernot Rotter, deutscher Orientalist, Publizist und Politiker
- 2010: Marina Timofejewna Semjonowa, russische Primaballerina
- 2011: Siegfried Augustin, รถsterreichischer Ingenieur
- 2012: Audrey Arno, deutsche Sรคngerin
- 2012: Peter Findeisen, deutscher Kunsthistoriker und Denkmalpfleger

- 2013: Iain Banks, britischer Schriftsteller
- 2013: Walter Jens, deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und รbersetzer
- 2013: Helga Sasse, deutsche Schauspielerin
- 2014: Edmund ยซEdyยป Bruggmann, Schweizer Skirennlรคufer
- 2014: Reinhard Hรถppner, deutscher Politiker, Ministerprรคsident von Sachsen-Anhalt
- 2014: Stuart Long, amerikanischer Boxer und katholischer Priester
- 2014: Rik Mayall, britischer Schauspieler und Komiker
- 2015: Igor Fjodorowitsch Kostin, moldawisch-ukrainischer Fotograf und Journalist
- 2015: James Last, deutscher Bandleader
- 2016: Hans Jรผrgen Krysmanski, deutscher Soziologe
- 2017: Andimba Toivo ya Toivo, namibischer Menschenrechtler und Politiker
- 2017: Adam West, US-amerikanischer Schauspieler
- 2018: Walter Dummler, deutscher Biochemiker, Mediziner und Hochschullehrer
- 2018: Reinhard Hardegen, deutscher Marineoffizier und Politiker
- 2018: Friederich Werthmann, deutscher Bildhauer und Plastiker
- 2019: Erich Iltgen, deutscher Politiker
- 2021: Gottfried Bรถhm, deutscher Architekt
- 2021: Philipp Mickenbecker, deutscher Webvideoproduzent

- 2021: Libuลกe ล afrรกnkovรก, tschechische Schauspielerin
- 2022: Roman Ratuschnyj, ukrainischer Aktivist und Soldat
- 2024ห Lynn Conway, US-amerikanische Informatikerin und Erfinderin
- 2024ห Yoshiko Kuga, japanische Schauspielerin
- 2024ห Beata Maksymow, polnische Judoka
- 2024: Barbara Repetto, italienische Politikerin
- 2025: Georg Bautzmann, deutscher Brigadegeneral
- 2025: Frederick Forsyth, britischer Schriftsteller
- 2025: Julio Quevedo, guatemaltekischer Leichtathlet
Feier- und Gedenktage
Bearbeiten- Kirchliche Gedenktage:
- Ephrรคm der Syrer, syrischer Diakon und Kirchenlehrer (evangelisch, anglikanisch, rรถmisch-katholisch, koptisch)
- Columban von Iona, irischer Priester, Klostergrรผnder, Abt und Glaubensbote (anglikanisch, rรถmisch-katholisch, evangelisch: ELCA)
- Josรฉ de Anchieta, spanischer Missionar. Die rรถmisch-katholische Kirche verehrt ihn als Heiligen
- Aidan von Lindisfarne, irischer Bischof (evangelisch: ELCA)
- Namenstage
Weitere Eintrรคge enthรคlt die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.