Stephen Holden (* 18. Juli 1941) ist ein US-amerikanischer Film- und Musikkritiker.

Biografie

Bearbeiten

Stephen Holden machte 1963 seinen Bachelor in Englisch an der Yale University. Anschließend arbeitete er als Journalist und wurde unter anderem Mitarbeiter bei RCA Records in deren A&R-Abteilung. Mit dieser Erfahrung begann er Musikkritiken für The Atlantic, Rolling Stone, The Village Voice und Vanity Fair zu schreiben. Seit 1981 schrieb er für die New York Times Theater- und Filmkritiken.[1]

Mit Triple Platinum erschien 1980 sein bisher einziger Roman.

Veröffentlichungen

Bearbeiten
Bearbeiten

Einzelnachweise

Bearbeiten
  1. Stephen Holden, nytimes.com

📚 Artikel Terkait di Wikipedia

Switchback – Gnadenlose Flucht

gewinnt Switchback nie ein Gefühl für die erzählerische Dynamik.“ Stephen Holden von der New York Times beschrieb den Film als „ein heilloses Durcheinander“

We Are the World

verfügbar) am 8. Juni 2011; abgerufen am 21. April 2026 (englisch).  Stephen Holden: www.nytimes.com: Pop View: A Pop Virtuoso who Can Do It All, abgerufen

Off the Wall

4:57 Quincy Jones Interview #4 – 1:32 Die Musikkritiker Stephen Thomas Erlewine und Stephen Holden von Allmusic bemerkten, dass Off the Wall eine Mischung

Cast Away – Verschollen

Konzepts nicht vergessen machen.“ – Lexikon des internationalen Films Für Stephen Holden in The New York Times ist der Film in seinen Szenen abseits der Zivilisation

Wie ausgewechselt

Freudschen Subtext in der unnachgiebigen Analfixierung des Films.“ – Stephen Holden in der The New York Times „‚Wie ausgewechselt‘ ist eine der schmutzigsten

Marjean Holden

Marjean Holden (geboren am 3. November 1964 in Minneapolis, Minnesota) ist eine amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Marjean Holden wurde 1964

Saturday Night Fever (Film)

war richtungsweisend. Das Prinzip des Cross-Marketing war geboren. Stephen Holden schrieb dazu acht Jahre später in der New York Times: „Saturday Night

Fear and Loathing in Las Vegas (Film)

In seiner Besprechung des Films in der The New York Times schrieb Stephen Holden: „Selbst die exakteste filmische Umsetzung von Mr. Thompsons Bildern