Typecasting oder Type-Casting bezeichnet:

  • in der Informatik die implizite oder explizite Typumwandlung
  • im Film die Festlegung eines Schauspielers auf einen bestimmten Charaktertypus, siehe Typecasting (Film)

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Typecasting (Film)

Der Begriff Typecasting wird – hauptsächlich in der Filmbranche, aber auch im Theater – für bestimmte Schauspieler verwendet, die nicht ausschließlich

Jeff Bridges

er nachhaltig identifiziert wurde. Er war sich stets der Gefahr des Typecastings, der Festlegung auf eine bestimmte Rolle bewusst, da Lloyd Bridges nach

Matthew McConaughey

Jahre auf den Charakter des aalglatten Schönlings festgelegt. Um diesem Typecasting zu entgehen, lehnte er zahlreiche Rollen in Romantischen Komödien ab

Boris Karloff

Cafébesitzer, Taschendieb oder einfach als Schurke besetzt. Mit dieser als Typecasting bezeichneten Besetzungspraxis deckte Boris Karloff alle Genres des US-amerikanischen

Ian McKellen

in diesem Medium aber nicht auf einen Rollentypus festnageln (siehe Typecasting). In den deutschen Synchronisationen seiner Filme wurde er häufig von

Ray Liotta

Psychopathen und gewalttätige Figuren abonniert, er versuchte aber diesem Typecasting zu entgehen und übernahm etwa auch komödiantische Rollen. Die New York

Hong Chau

„Hollywood’s Next Big Thing: ‚Downsizing‘ Breakout Hong Chau on Asian Typecasting and Working With Matt Damon“. In: The Hollywood Reporter. Zugegriffen

Anthony Andrews

oft auf Aristokraten oder andere Figuren der Oberschicht besetzt; ein Typecasting, dem er irgendwann zu entgehen suchte. In den 1980er-Jahren folgten weitere